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Meine erste Session mit Lady Sofie
Meine erste "richtige" devote Erfahrung bei meinem Date mit V. war sehr aufschlussreich für mich, denn sie hatte mir die Türen zu einer neuen Welt geöffnet. Bislang spielte sich meine devote Ader zum allergrößten Teil in meiner Fantasie ab. Aber plötzlich war diese Ader sehr präsent und greifbar für mich. Es war keine bloße Fantasie mehr, es war Realität geworden. Und so verspürte ich in der Folgezeit auch großes Verlangen, weitere Schritte zu gehen, um noch mehr von dieser Ader zu entdecken.
Auch mit Sofie hatte ich mich schon öfter über meine Neigungen ausgetauscht. Und die ersten beiden Dates mit ihr waren sehr sehr prickelnd. Dabei spürte ich auch schon, dass sie durchaus Dominanz ausstrahl. Bei unserem zweiten Date hatte sie mich auch schonmal an einen Stuhl gefesselt. Somit gab es schon ein paar erste Berührungspunkte mit dominant/devoten Spielen. Nach dem Date mit V. hatte ich mich mit Sofie im Chat sehr ausführlich über das Erlebte unterhalten und ihr dabei auch eröffnet, dass ich gerne mit ihr in diese Welt eintauchen möchte.
Somit begannen wir dann mit der Planung unseres nächsten Dates. Besser gesagt, Sofie begann mit der Planung. Sie hatte direkt ein paar Anweisungen für mich. Ich sollte ein paar Dinge für unsere Session, die wiederum in meinem Hotelzimmer stattfinden sollte, vorbereiten. Und zwar musste ich für gute Musik sorgen und Kirsch- und Bananensaft besorgen. Außerdem sollte das Zimmer in Kerzenlicht getaucht sein. Und die prickelndste Aufgabe: Ich sollte sie nackt empfangen, mit verbundenen Augen und (auf dem Rücken) gefesselten Händen. Und die Zimmertür sollte praktisch offen sein, damit sie reinkommen kann ohne zu klopfen.
Da hatte ich also diesen Berg an Aufgaben zu erfüllen, und es war noch ein paar Tage Zeit bis zum vereinbarten Zeitpunkt. Meine Gefühlslage wechselte desöfteren. Mal freute ich mich riesig auf das Date, mal dachte ich mir, dass ich das doch alles nicht will. Aber letztendlich siegte die Freude, und am Tag des Dates kümmerte ich mich um die ganzen Vorbereitungen.
Dann unterlief mir aber noch ein Fauxpas. Ich hatte Bedenken wegen den Kerzen, weil in den Hotelzimmern ja immer Rauchmelder an der Decke hängen. Und mir fiel dazu einfach keine Lösung ein. So kam ich dann auf die Idee, meiner Herrin zu schreiben, dass das mit den Kerzen nicht geht. Aber sie hatte natürlich schon einen Schritt weiter gedacht und war sehr enttäuscht von mir, dass ich nicht selbst darauf gekommen war. Es war mir dann auch sehr peinlich, denn die Lösung hieß ganz einfach "Raucherzimmer". Sofie kündigte mir dafür eine Bestrafung an, die ich natürlich auch verdient hatte.
Wir hatten uns für 22:30 Uhr verabredet, und ich war schon den ganzen Tag auf der Arbeit wahnsinnig aufgeregt. Ich wusste ja nicht, was mich alles erwartet, freut mich aber total darauf, meiner Herrin als Lust- und Toilettensklave dienen zu dürfen. Ich schrieb ihr dann auch noch eine Mail, in der ich meine Gedanken nochmal zum Ausdruck brachte. Um ca. 21 Uhr kam ich dann im Hotel an. Es war sehr ungewohnt, auf ein Raucherzimmer zu bestehen. Ich bin absoluter, überzeugter Nichtraucher, habe noch nicht einen einzigen Zug an einer Zigarette gemacht. Und dann musste ich an der Rezeption praktisch so tun, als ob ich Raucher wäre. Schon irgendwie seltsam, aber allein das war schon irgendwie demütigend.
In meinem Zimmer angekommen, legte ich sofort los. Ich hatte ja noch einiges zu tun. Zunächst war auch noch Körperpflege angesagt, eine heiße Dusche und vor allem die überfällige Intimrasur. Dann bereitete ich die Musik auf meinem Laptop vor - ich hatte mich für Coldplay entschieden und stellte die Teelichter an verschiedenen Stellen im Zimmer auf. Dann musste ich erstmal üben, mir selbst meine Hände mit einem Schal zu fesseln, was wirklich nicht einfach war. Aber ich bekam es dann irgendwie hin. Und ich überlegte mir dann noch eine Lösung für das "Tür-Problem". Ich entschied mich dazu, die Schlüsselkarte in eine Tüte zu legen und diese Tüte dann von außen an den Türgriff zu hängen. Das erschien mir die Variante mit dem geringsten Risiko zu sein. In die Tüte hatte ich dann als Überraschung noch einen handgeschriebenen Brief an meine Herrin gelegt.
Es war inzwischen kurz vor 22 Uhr, und ich tigerte hypernervös in meinem Zimmer hin und her. Ich hatte sowas zuvor noch nie gemacht. Dazu kam, dass an diesem Abend total viel los war in dem Hotel. Und zu allem Überfluss hatte ich ein Zimmer bekommen, dass am Anfang des Ganges, direkt neben dem Aufzug lag. Umso aufregender war natürlich die Sache mit der "unverschlossenen Tür".
Um 22:15 Uhr war dann für mich der Zeitpunkt gekommen, um die Vorbereitungen abzuschließen. Ich zündete sämtliche Teelichter an, stellte die Säfte und Gläser bereit, und ließ die Musik laufen. Dann ging ich zur Tür, schaute, ob "die Luft rein" ist und hängte dann die Tüte von außen an den Griff. Anschließend zog ich mein Shirt und meine Shorts aus, fesselte meine Hände mit dem Schal und legte die Augenklappe, die ich von zuhause mitgebracht hatte, an. Ich stellte mich dann neben das Bett in eine Ecke, so dass meine Herrin mich beim Betreten des Zimmers nicht sehen konnte.
Die nächsten Minuten schienen Jahre zu dauern. Ich versuchte jedes Geräusch auf dem Hotelflur zu interpretieren. Natürlich hatte ich auch Angst davor, dass jemand Fremdes sich die Tüte schnappt und mich am Ende völlig entblößt vorfindet. Ich weiß nicht, ob ich jemals in meinem Leben so nervös war. Es war nicht übermäßig warm im Zimmer, ich war völlig nackt und trotzdem lief mir der Schweiß herunter. Wahnsinn...
Irgendwann hörte ich dann draußen ein Rascheln. War es meine Herrin? Es dauerte einige Zeit, und dann hörte ich, wie sich die Tür öffnete. Mein Herz schlug immer schneller. War sie es wirklich? Ich hörte Schritte in meinem Zimmer. Sachen wurden auf dem Boden abgelegt. So langsam bekam ich ein wenig Sicherheit. Es musste ja eigentlich Sofie sein. Scheinbar beachtete sie mich aber zunächst nicht. Stattdessen war sie im Zimmer unterwegs und bereitete wohl ein paar Sachen vor.
Ich stand immer noch still auf meinem Platz, mit gesenktem Kopf und harrte der Dinge. Es dauerte alles eine gefühlte Ewigkeit, bis meine Herrin endlich zu mir trat und mich kalten Händen an meinem glühenden Körper anfasste. Erst jetzt wusste ich endgültig, dass es Sofie war. Die Unsicherheit war mir genommen, nun dominierte die Spannung und die Neugier auf das, was meine Herrin mit mir vor hatte. Welche Dienste dürfte ich für sie leisten? Wie wird die Bestrafung für meine Ideenlosigkeit aussehen? Werde ich ihren Ansprüchen genügen?
Das Date ist inzwischen fast 3 Wochen her. Leider weiß ich deswegen nicht mehr alle Details des Spiels, aber die wichtigsten werde ich versuchen wiederzugeben...
Meine Herrin entfernte sich zunächst wieder von mir und setzte sich auf einen Stuhl am anderen Ende des Zimmers. Zuvor hatte sie noch berechtigten Anlass, unzufrieden mit mir zu sein. Denn sie hatte mir befohlen, die Hände auf dem Rücken zu fesseln. Leider war mir das entfallen. Und ehrlich gesagt hätte ich auch gar nicht gewusst, wie ich das hätte bewerkstelligen sollen. So hatte ich meine Hände also vor meinem Körper zusammengebunden, was wiederum ihren Blick auf meinen Schwanz verhinderte. Ich kann gut verstehen, dass sie sauer war. Und ich hoffte, dass sie mich dafür bestrafen würde, damit ich in Zukunft besser aufpasse, wenn sie mir Anweisungen gibt.
Was ich dann hörte, überraschte mich sehr. Meine Herrin zündete sich eine Zigarette an. Bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch gar nicht, dass sie (gelegentlich) raucht. Bei unseren ersten beiden Dates war das nie ein Thema. Jetzt hatte ich ja ein Raucherzimmer gebucht, eigentlich wegen den Kerzen. Aber Sofie nutzte es nun auch aus, um eine Zigarette zu genießen. Sie befahl mir dann zu ihr zu kommen. Also bewegte ich mich langsam zu ihr, sehr vorsichtig, weil ich ja noch immer die Augen verbunden hatte.
Ich musste mich dann vor sie knien, während sie einen Fuß auf meine Schulter legte. Auch meine Hände waren ja noch gefesselt (inzwischen auf dem Rücken), so dass ich nur meinem Mund zur Verfügung hatte, um sie zu liebkosen. Ich bekam dann auch immer wieder was zu trinken von ihr, vom selbst gemischten KiBa. Aber nicht aus dem Glas, sondern direkt aus ihrem Mund. Das war sehr geil, sowas hatte ich zuvor auch noch nicht erlebt. Ich war auch gespannt auf den Geschmack, denn Bananensaft ist eigentlich gar nicht mein Ding, wogegen ich Kirschsaft sehr gern drinke. Aber die Mischung war auch echt ok. Und aus dem Mund meiner Herrin schmeckt wahrscheinlich alles...
Im Anschluss hatte ich die Aufgabe, meine Herrin am ganzen Körper zu verwöhnen. Sie wollte es von unten nach oben. Dafür legte sie sich auf's Bett und ich mich - immer noch mit verbundenen Augen und gefesselten Händen - dazu. So blieb mir also weiterhin nur mein Mund, um meine Dienste zu verrichten. Und es war teilweise ganz schön schwierig, mich entsprechend auf dem Bett zu positionieren. Aber ich strengte mich an und begann an ihren Füßen, die ich liebevoll küsste und auch jeden einzelnen Zeh ausgiebig lutschte, worauf meine Herrin sehr steht. Danach widmete ich mich natürlich auch ihren restlichen Beinen, dem Oberkörper. Es machte mir großen Spaß, sie so zu verwöhnen und ihre Lust zu steigern, auch wenn es teilweise ganz schön anstrengend war, so ohne die Arme und Hände einsetzen zu können.
Ein Zeitgefühl hatte ich schon lange nicht mehr, und auch der Sinn für die Räumlichkeit war inzwischen sehr stark eingeschränkt. Dass ich mich auf dem Bett befand, war klar. Aber wo genau und in welcher Richtung wusste ich überhaupt nicht mehr. Meine Herrin nahm mir dann irgendwann die Handfesseln ab, so dass ich auch meine Finger zu ihrem Vergnügen einsetzen konnte. Und ein ganz toller Augenblick war für mich, als sie die Augenklappe entfernte, so dass ich sie zum ersten Mal an diesem Abend sehen konnte. Dieser Moment brachte mir ein sehr wohliges Gefühl, und ich fühlte mich sehr zu meiner Herrin hingezogen. Es war wieder ein toller Anblick. Ihr wohlgeformter, duchtrainierter Körper mit den tollen Brüsten ist einfach eine absolute Augenweide.
In der Folge war alles sehr prickelnd, auch wenn viele Details bei mir nicht mehr präsent sind. Sie hatte sich in der Zwischenzeit auch immer mal wieder meinem Schwanz gewidmet. Ihre Blaskünste sind unübertroffen. Sie ist bisher die einzige Frau, die es geschafft hat, mich sehr intensiv mit dem Mund zu verwöhnen, ohne mich direkt zum Spritzen zu bringen. Und ich hatte es zuvor auch noch nie erlebt, dass eine Frau meinen Schwanz oral komplett in sich aufnehmen kann, sozusagen "Deep Throat". Einfach der Wahnsinn.
Auch wenn sie mich immer wieder verwöhnte, zeigte sie mir trotzdem deutlich, wer das Sagen hat. Sie erzählte dann auch, dass sie vor habe, mich heute in den Arsch zu ficken. Wenn ich mich richtig erinnere, sagte sie mir sogar mehrfach, dass sie mir "das Hirn rausficken wird". Das hat mich total angemacht. Ich musste ihr dann auch meinen Hintern und mein Arschloch ausgiebig präsentieren. Sie leckte dann auch mein Loch, was ich immer sehr genieße. Und dann führte sie auch einen Dildo ein, den sie in mir hin und her bewegte. Sie hatte auch so einen Dildo dabei, den sie sich einführen kann, um dann mich mit dem anderen Ende zu ficken. Aber der kam dann letztendlich doch nicht zum Einsatz.
Bald schon kam dann ein weiterer Höhepunkt für mich. Meine Herrin musste zur Toilette und ich durfte mitkommen. Ich freute mich sehr darauf, denn ich war schon den ganzen Tag scharf darauf, ihren Saft zu empfangen. Wir gingen dann aber gar nicht zur Toilette, sondern in die Dusche. Ich sollte mich auf den Boden setzen, während sie auch in die Dusche kam und sich vor mich hinstellte. Ich war in dem Moment sehr aufgeregt, weil diese Position für mich etwas ganz Besonderes ist. Und es dauerte dann auch nicht lange, bis sie ihre Schamlippen ein wenig spreizte und ihren Strahl auf mich losließ. Ich genoss es, wie er auf meinem Gesicht auftraf, öffnete meinen Mund und versuchte gierig so viel wie möglich aufzunehmen und zu schlucken. Es war nicht zu verhindern, dass etwas nebendran ging, aber ich bemühte mich. Es war einfach nur geil.
Bereits bei unserem letzten Treffen hatte sie mich von ihrem Saft kosten lassen. Das war damals das erste Mal überhaupt, dass ich meinen NS-Traum ausleben konnte, dass ich Natursekt direkt aus der Quelle trank. Der Geschmack war sehr gewöhnungsbedürftig, ihr Saft schmeckte damals sehr scharf. Aber trotzdem trank ich ihn mit Stolz. An diesem Abend war er ein wenig milder, und so konnte ich die Situation noch mehr genießen. Als sie sich dann vollständig über mir ergossen hatte, durfte ich zu ihr aufstehen. Dabei verrieb ich genüsslich den daneben gegangenen Saft auf meinem Körper. Ich liebe es, wenn ich mich mit ihrem Saft einreiben kann.
Meine Herrin duschte mich dann bald ab, und wir blieben noch ein wenig unter der Dusche. Dabei küssten wir uns auch sehr innig. Auch das fand ich ganz besonders, denn durch die Küsse konnte sie sich ja selbst schmecken. Sie fing dann auch wieder an, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen, wieder einmal bis zum Anschlag. Ich musste mich ganz schön beherrschen, um nicht jetzt schon einen Orgasmus zu bekommen. Ihr Verhalten in der Dusche empfand ich insgesamt als tolle Belohnung. Scheinbar hatten meine Dienste als ihr Toilettensklave ihren Ansprüchen genügt. Und das machte mich natürlich stolz.
Wir gingen im Anschluss zurück ins Zimmer und legten uns wieder aufs Bett. Wir streichelten uns gegenseitig ein wenig. Und dann bekam ich die Aufgabe, sie am ganzen Körper einzucremen. Das wäre nach dem Duschen ja schließlich nötig. Ich ging ins Bad, holte eine Creme und begann dann sie überall zärtlich damit einzureiben, was sie auch sehr genoss. Ich ließ keine Stelle aus, natürlich waren irgendwann auch ihre Brüste dran, zum Abschluss ihr Hintern, und ich konnte es mir dann auch nicht verkneifen, ihre Muschi einzuschmieren. Es gefiel ihr ganz offensichtlich, und ich durfte dann auch weitermachen. Meine Berührungen wurden immer fordernder, ich fingerte sie und rieb auch ihren Kitzler und besorgte ihr so einen (hoffentlich tollen) Orgasmus. Auch das machte mich natürlich unendlich stolz. Denn es gibt nichts Schöneres für mich als ihren Lustsklaven, wenn ich sie befriedigen kann.
Danach war ich wieder an der Reihe. Besser gesagt hauptsächlich mein Schwanz, der schon den ganzen Abend prall war. Kein Wunder bei diesem Wahnsinnserlebnis. Sie nahm ihn zunächst wieder in den Mund, und meine Aufgabe war es dann eigentlich nur noch, mich zu beherrschen und nicht zu spritzen. Die Blaskünste meiner Herrin hatte ich weiter oben ja schonmal beschrieben. Aber trotzdem brachte sie mich nun immer näher in Richtung Höhepunkt.
Und dann wollte sie auch noch auf mir reiten. Das ist natürlich was ganz Tolles, und ich freue mich auch darauf. Aber gleichzeitig wusste ich auch, dass ich es dann nicht mehr lange schaffen würde, meine Aufgabe, mich zu beherrschen, zu erfüllen. Mein Orgasmus war nun vorprogrammiert, aber das wusste sie wahrscheinlich auch. Sie zog mir einen Gummi drüber und setzte sich dann langsam auf mich. Es war ein tolles Gefühl, wie meine Herrin ihre Schamlippen über meinen Schwanz zog. Sie begann dann, mich richtig zu reiten und bewegte sich immer öfter und schneller. Ich wehrte mich einigermaßen verzweifelt, aber der Höhepunkt kam unweigerlich auf mich zu. Ich musste mich dann einfach mitbewegen, stieß dadurch auch immer wieder und immer schneller zu und hatte einen sehr intensiven Orgasmus. Ob meine Herrin dabei auch nochmal gekommen ist, weiß ich leider nicht genau, aber ich vermute es...
Wir kuschelten dann noch ein wenig miteinander und ließen unser Erlebnis ausklingen. Es war meine zweite richtige Session, und die erste mit meiner Herrin Sofie, der ich zukünftig noch oft als Sklave zur Verfügung stehen möchte. Auch für sie ist die dominant/devote Welt noch ziemliches Neuland, und ich freue mich schon darauf, gemeinsam mit ihr dazu zu lernen. Sie hat gesagt, dass sie schon viele neue Ideen für die nächsten Dates hat. Das hört sich doch sehr verheißungsvoll an. Ich wünsche mir für das nächste Mal, dass sie mir gegenüber noch mehr Härte zeigt, vor allem, wenn ich ihre Aufgaben nicht zu ihrer Zufriedenheit erfülle. Sie hatte mich sehr viel belohnt und gelobt an diesem Abend. Aber hatte ich wirklich alles so toll gemacht? Ich bin aber überzeugt davon, dass sie weiß, welche Maßnahmen sie treffen muss, um mich zu ihrem Sklaven zu erziehen. |